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Crash-Vorbereitungs-Modus

GLR | 9.10.2019

Ich merke, daß ich in eine Art Crash-Vorbereitungs-Modus gehe. Es gibt verschiedene, bereits erwähnte Auslöser. Einer davon ist sicher der aberwitzige Einbruch der Feuerwehr in die Nachbarswohnung, und außerdem meine Beobachtungen über die Mitmenschen (internes Video: Über die am Boden liegenden Menschen) — und zwar ganz konkret auch die völlig ignoranten, hilflosen Reaktionen anläßlich dieses Einbruchs, so als stünden selbst bloße Zuschauer bereits unter Schock. Man kann mit diesen Menschen nicht mehr sinnvoll reden. Es ist, als würden sie alle an Demenz leiden.

Sie sind wie in Hypnose

Diese Menschen sind in einer Art unbewußter Vorstufe zum totalen Kollaps und verhalten sich alle wie in Hypnose. Sinnvolles Denken nimmt einen immer geringeren Stellenwert ein. Ich kann mir inzwischen besser vorstellen, was passiert, wenn man diesen Typ Mensch von elementaren Versorgungen abschneidet. Ich bin aber inzwischen an dem Punkt, daß ich das gar nicht mehr miterleben, geschweige denn mich da einmischen oder irgendwem helfen wollte.

Dieser Crash-Vorbereitungs-Modus bedeutet, daß ich mich aufs simple Überleben besinne und alles, was in meinem Verantwortungs- und Tätigkeitsbereich ist, bereits jetzt auf das Mindestnötige und unbedingt Notwendige reduzieren möchte. Jeglicher Ballast muß jetzt schon abgeworfen werden. Wenn es erst zum Crash und zur Massenpanik kommt, ist die Zeit dafür zu spät!

Siehe auch:

Der Crash hat bereits begonnen

Der Crash hat bereits begonnen; das Verhalten der Menschen läuft damit synchron. Der beschleunigt um sich greifende Massenwahn ist das perfekte Indiz. Die Menschen haben sich bereits innerlich verabschiedet. Der Irrsinn und der linksgrüne Weltrettungswahn sind Symptome; Fakten oder Aufklärung sind längst nicht mehr gefragt. Wenn das Haus brennt, schaut man einfach weg und kümmert sich stattdessen darum, daß die Blume im Vorgarten gegossen und gedüngt wird — denn so kann man sich einreden, alles würde besser statt schlechter. Für jedes ungelöste, dringende Problem werden zehn unwichtige Ablenkungsthemen erfunden und bearbeitet. Es werden Arbeitsgruppen gegründet und die Medien berichten darüber. Die Demokratie macht täglich, ja stündlich Fortschritte, und die Gesellschaft wird immer gerechter und toleranter.

Der Abwärtstrend ist nicht mehr aufzuhalten. Erst muß alles zusammenbrechen; vorher kann nichts besser werden.

Die Idiotie nimmt zu

Die Idiotie nimmt in diesen Tagen in einem Maße zu, daß es fast körperlich schmerzt.

Nur eines von unendlich vielen möglichen Beispielen: Ich surfte vor einigen Sekunden nach „Fehlalarm Rauchmelder“. Natürlich ist ein Fall wie bei meinem Nachbarn vorgekommen dort nicht beschrieben, denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

Bemerkenswert und typisches Indiz für Idiotie des um sich greifenden Wahns ist die Erklärung, ein Feuermelder, bei dem keine Batterie eingesetzt sei, könne auch nicht piepen. Ach so, auf die Idee konnte ja auch keiner kommen!

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